Mittwoch, 12. März 2025

Accountability und so

Hallo Ihr Lieben,

seit genau einer Woche machen der sächsische Wetterhamster und ich nun Intervallfasten. Wie geht es uns dabei? Ich kann ja nur für mich sprechen, aber es geht besser, als ich gehofft hatte. Klar hab ich manchmal so ein kleines Hüngerchen. Aber da wir recht ausgewogen essen, habe ich keine Heißhungerattacken und auch nicht das Gefühl, große Opfer zu bringen. 

Am Samstag war es sogar so, dass wir beide - statt wie sonst so gegen neun mal anfangen zu frühstücken, dann noch sitzenbleiben und auf dem Handy scrollen und ehe man sich versieht, ist es Mittag - einen richtigen Aktivitätsschub hatten. Einfach raus aus dem Bett und was machen! OK, bei mir war das dann Fenster putzen und Terrasse kehren, aber das muss ja auch erledigt werden. Und so hatten wir dann um eins unser sehr wohlverdientes Frühstück. Gutes Gefühl, muss ich sagen.

Habe ich was anders gemacht als geplant? Ja, hab ich. Zum einen wie gerade schon beschrieben haben wir es auch am Wochenende durchgezogen, obwohl wir uns ja nur auf die Werktage beschränken wollten. Doch wir wollten unsere Metabolismen nicht völlig durcheinanderschütteln - ein bisschen Konstanz ist da nicht verkehrt, sonst ist der Körper ja ständig mit Anpassen beschäftigt. 

Außerdem war das Ess-Fenster von 12 bis 20 Uhr nicht so ganz praktisch für uns, sodass wir um eine Stunde auf 13 bis 21 Uhr verschoben haben. Damit kommen wir gut klar, und wenn es auch heißt, man solle nicht so spät zu Abend essen, ist das beispielsweise den Italienern oder Spaniern herzlich egal! 

Hat es auf der Waage was gebracht? Ja, 1,2 kg, yay! Ich erwarte nicht, dass das so weitergeht, hab mich aber trotzdem gefreut.


In diesem Sinne gehabt euch wohl!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen