Dienstag, 23. Februar 2021

Ein Blog mit Bildungsauftrag

Huhu Ihr Lieben,

es wird Frühling! Wir haben schon die ersten Latte Macchiatos auf unserem Balkon genossen, und auch die Hunde freuen sich, dass sie kein Mäntelchen mehr anziehen müssen beim Gassi. (Nein, keine Diskussion, ob Hunde sowas brauchen oder nicht - es gibt Situationen, da kann das durchaus sinnvoll sein.) Anyway, Magdeburg zeigt sich derzeit von einer sehr schönen Seite, und wir fühlen uns wirklich wohl hier! Das Bild zeigt zugegebenermaßen weder eine Latte Macchiato noch Magdeburg, aber es wirkt so schön sonnig und passt daher doch irgendwie zur Stimmung. :-) 


Als ich letztens zur Post musste, weil die von mir unterschriebene Versetzungsmeldung in Papierform (!) für meine e-Akte (!) in der Personalabteilung benötigt wurde, bin ich die Straße, in der wir wohnen, mal komplett lang gelaufen. Sie führt geradewegs zum Magdeburger Dom, und dabei fiel mir auf, dass die Hausnummern unüblich aufgeteilt sind, also nicht auf der einen Straßenseite die geraden und auf der anderen Straßenseite die ungeraden Hausnummern, sondern durchlaufend angeordnet. Sie beginnen am Dom und arbeiten sich hoch bis zu unserer Ecke, und von da aus geht es dann wieder zurück zum Dom. 

Fand ich höchst interessant und wollte wissen, ob das nun typisch für die ehemalige DDR, das Land Sachsen-Anhalt, die Stadt Magdeburg oder nur für unsere Straße ist. Nun gut, nachdem ich gestern die Straße, in der sich ein Tierarzt befindet, ein gutes Stück abgelaufen bin, weil ich nicht direkt vor der Tür parken konnte, weiß ich, dass es offensichtlich eine Besonderheit unserer Straße sein muss. Jedenfalls hab ich ein bisschen recherchiert und dabei herausgefunden, dass unsere Adresse einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat! Der ist zwar nicht ganz aktuell, weil da noch drin steht, dass unser Haus leer stehen würde, aber das ist schon spannend. 

Außerdem habe ich gelernt, dass in Magdeburg die Hausnummern mindestens 10 cm hoch und in mindestens 1,50 m Höhe am Haus angebracht sein müssen. Und man muss sie von der Straßenmitte aus gut erkennen können - das ist wichtig für Rettungsdienste (und Lieferando).

Und damit ist es aber noch nicht genug, ich habe auch noch gelernt, dass es entgegen meiner ursprünglichen Annahme  zur Anordnung von Hausnummern zwei gleichwertige Systeme gibt:

1. Das sog. Pariser System, also das Reißverschlussverfahren, wie man es üblicherweise kennt, sprich die Nummerierung beginnt an dem der Innenstadt zugewandten Ende der Straße auf der linken Seite mit 1 und auf der rechten Seite mit 2 und läuft dann getrennt nach gerade und ungerade bis zum anderen Ende der Straße und

2. das sog. Berliner System mit umlaufender Hausnummerierung (die Nummernfolge beginnt auf der einen Straßenseite mit 1, läuft ohne Unterbrechung bis zum Ende der Straße fort und dann auf der anderen Straßenseite zurück).

Dolle Sache, oder? Das mit den gleichwertigen Systeme war mir wirklich neu!

Um aber den Blogpost nicht so bilderarm zu beenden, hier noch ein bisschen was zum Thema: "Ist das Kunst oder kann das weg?"

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich für das Schlafzimmer und die Büros Bilder im Hochformat brauche. Ich hab einfach mal ein bisschen rumgespielt, und leider bin ich mit den Sachen fürs Schlafzimmer noch nicht zufrieden, sodass die erst mal noch nicht aufgehängt werden. Dafür sind aber zwei interessante Zufallsprodukte herausgekommen, die jetzt im Flur über der antiken Nähmaschine wohnen:

Des Hamsters Büro kann allerdings kräftige Farben vertragen, weil die sonstige Einrichtung nur in Schwarz und Weiß gehalten ist. Und wieder mal hab ich mich vom Bauhaus (nein, nicht die Baumarktkette) inspirieren lassen, zumindest was die Farbwahl angeht. Ich habe mit Acrylfarben gearbeitet und die Farbe sowohl mit einer Schaumstoffwalze aufgetragen als auch mit einer Holzleiste und einem Champagnerkorken aufgestempelt. Kommen Sie, schauen Sie:



Die Rahmen der unteren Bilder sind etwas größer und hängen daher an einer ansonsten unmöblierten Wand, wohingegen die oberen kleineren Bilder über einem Sofa hängen. Dem Hamster gefällt's, und mir auch!

Ihr Lieben, gehabt Euch wohl!


Mittwoch, 17. Februar 2021

Alles neu - DIY

Huhu, Ihr Lieben!

Mein Umzugs"urlaub" ist vorbei, seit Montag arbeite ich wieder und habe seitdem in meiner beruflichen eMail-Signatur den Dienstsitz Berlin stehen. Tja, jetzt werde ich zukünftig an Rosenmontag einen offiziellen Urlaubstag nehmen müssen, denn den freien Tag bekommt man nur im Rheinland/Ruhrgebiet geschenkt. Aber egal, die Hauptsache ist, dass wir nächstes Jahr überhaupt mal wieder ordentlich feiern können. Die Organisation der Impfungen hat zwar noch Luft nach oben, aber ich bin mal optimistisch...

Was soll ich sagen? Bis auf eine größere Schwedenmöbel-Bestellung, die ich vor mir herschiebe, weil ich mich noch genauer erkundigen muss, wie das mit dem Aufbauservice funktioniert, ist soweit alles im grünen Bereich. Die Küche steht und funktioniert, nur der Kühlschrank und die Abzugshaube hatten Lieferschwierigkeiten und kommen erst nächste Woche. Macht aber nix, wir haben ja noch einen Kühlschrank in Reserve. Der steht zwar im Obergeschoss, und jetzt wandern wir zum Kochen oder fürs Frühstück immer mit dem Einkaufskorb hoch und runter - aber Bewegung ist ja prinzipiell gut.

Und dann haben wir noch einen Besenschrank und eine Kücheninsel nachbestellt. Das ist mir noch nie passiert: In der Küche ist so viel Platz, dass es bescheuert gewesen wäre, den Besenschrank nicht nachzuordern. Ist einfach praktischer, den Wischmopp direkt vor Ort zu haben, wo der Wassernapf der Hunde steht. Die Tischmanieren der Beiden lassen nämlich ein wenig zu wünschen übrig. Und in der Mitte sieht es einfach merkwürdig leer aus! Ein Küchentisch mit Stühlen wäre zu eng, aber eine Kücheninsel passt perfekt. Hilfe, meine Küche ist zu groß! Nee, aber im Ernst: Ich bin sehr glücklich mit der großen, offenen Wohnküche. Endlich muss ich meinen ganzen Kram nicht auf Küche, Gästezimmerschrank und Sideboard verteilen, sondern hab alles an einem Platz. 

Somit bleibt mir nach der Pflicht nur noch die Kür, also Deko und sowas. Als erstes DIY-Projekt habe ich deshalb meine ganzen Vorratsgläser, einige Blumenübertöpfe, deren Farbe nicht mehr zur Einrichtung gepasst hat, und ein Blech-Schild, das ich zukünftig als Speiseplaner nutzen will, mit schwarzer Tafelfarbe angemalt.


Danach werde ich mich mit und mit an eigene Bilder wagen. In unserem alten Haus hatte ich einige tolle Kalenderbilder im Querformat an den Wänden hängen. Hier sind die Deckenhöhen ein bisschen niedriger (zumindest im unteren Geschoss), sodass Bilder im Hochformat besser wären, weil sie die Räume optisch strecken. Angefangen habe ich in meinem Büro/Gästezimmer mit zwei zueinander passenden Bildern in Grau-Silber. Inspiriert wurde ich dabei vom amerikanischen Mid-Century/Modern-Stil, und die beiden Objekte erinnern irgendwie an Oskar Schlemmers Bauhaus-Figurinen. Finde ich sehr passend, denn Dessau als Wiege des Bauhaus ist gleich um die Ecke.



Beide Bilder sind nicht gemalt, sondern geklebt. Ich habe hierzu silberne Wellpappe, glänzend beschichteten Karton, zerknittertes silbernes Bastelpapier und einen Rest selbstklebender Alu-Dekor-Folie verwendet, mit der ich vor Jahren mal eine Spülmaschine beklebt hatte. Leider hab ich kein Foto ohne Spiegelung hinbekommen, aber die Bilder machen sich da ganz gut.

Wenn mich die Muse dann mal wieder küsst, möchte ich noch ein Set von zwei Bildern für das Hamsterbüro machen, und eventuell für das Schlafzimmer auch noch ein Zweier- oder Dreier-Set. Ich werde berichten!

Und dann hab ich noch ein etwas schräges DIY-Projekt angefangen, um zumindest einen Teil des Verpackungsmaterials vom Umzug wiederzuverwerten... In meinem Büro steht jetzt ein Regal, das wir bisher im Wohnzimmer nur zu Dekozwecken genutzt haben, also standen da früher nur so einzelne Fotos und Holzfiguren aus Tansania drin. Jetzt wird das Regal aber auch zur Aufbewahrung genutzt, und ich wollte in zwei Regalfächer exakt passende Boxen einsetzen, die ein bisschen geflochten aussehen, so wie Rattan oder Wasserhyazinthe beispielsweise. Also hab ich mir aus einem Umzugskarton zwei Boxen gebaut:



Zur zusätzlichen Stabilisierung werde ich sie innen und außen noch mit ein/zwei Lagen Packpapier und Kleister verkleiden; außerdem wird dadurch die Schrift verdeckt. Dazu bin ich aber noch nicht gekommen. Im Anschluss werde ich dann aus dem ganzen Packmaterial, mit dem Gläser und Geschirr eingepackt waren, zwei riesig lange Zöpfe flechten, die dann mit Heißkleber außen auf die Boxen aufgeklebt werden. Ungefähr so:



Das könnte dann in etwa so aussehen:


Wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir das Geflecht noch ein bisschen zu grob. Ich habe zweierlei Papier, und in dem Fall hier das etwas festere verwendet. Ich glaube, mit dem weicheren Papier bekomme ich dünnere und gleichmäßigere Flechten hin, das gefällt mir wahrscheinlich besser. Wenn das dann alles aufgeklebt ist, kommt nochmal eine Schicht Kleister drüber. Und zu guter Letzt will ich noch Ledergriffe mit Buchschrauben an den Boxen befestigen, damit man sie gut aus dem Regal rausziehen kann. So ist der Plan, und auch hier halte ich Euch auf dem Laufenden, ob es funktioniert hat oder ich doch fertige Boxen beim Möbelschweden kaufe...

Ach ja, und hier noch was Witziges aus der Waschküche: 


Falls man es nicht erkennen kann, an der Wäscheklammer hängt die ach so bekannte einzelne schwarze Socke...

Gehabt Euch wohl, Ihr Lieben!



Samstag, 6. Februar 2021

Magdeburg Move

Hallo Ihr Lieben,

ein herzliches Hallo aus dem Chaos! Wobei...eigentlich ist es hier schon ganz wohnlich, obwohl es natürlich noch genug zu tun gibt. Aber im Gegensatz zu unseren bisherigen Umzügen habe ich mir diesmal vorgenommen, mir Zeit zu lassen, was Deko und Co. angeht. 

Tja, ich erzähl dann mal ein bisschen: Mittwoch, den 27. Januar klingelte es pünklichst um halb acht an der Tür, und zwei freundliche Möbelpaka (seltene Spezies aus der Familie der Alpaka) standen auf der Matte, um alles Zerbrechliche einzupacken. Als die nach zwei Stunden fertig gepackt hatten, meinten sie, sie kämen dann am nächsten Morgen wieder mit dem LKW, um die gesammelten Werke einzuladen. Morgen??? Es ist halb zehn, da könnte man doch den LKW holen und schon mal beladen, dann Donnerstag nach Magdeburg fahren und Freitag ausladen, oder? Tja, die Umzugsfirma hatte aber damit gerechnet, dass sie viel mehr Zeit fürs Einpacken und Demontieren von unseren Möbeln brauchen würden, und so ging an dem Mittwoch nix mehr. Blöderweise hatten wir aber für Mittwochnachmittag die Hausübergabe an die neuen Besitzer terminiert, und wollten im Anschluss nach Magdeburg, weil Donnerstagmorgen ein netter Telekommunikationsmensch bei uns zwecks Internetzugang vorstellig werden wollte. Also haben wir die Nachbesitzer angerufen und ganz vorsichtig gefragt, ob sie eventuell Donnerstagmorgen den Umzugsmenschen die Tür aufmachen könnten... Das haben die dann auch gemacht mir sogar ein Video geschickt, damit ich prüfen konnte, ob die Spedition auch alles mitgenommen hatte. Echt nett!

Ich sag ja, Krisenmanagement können wir :-)

Fun Fact am Rande: Weil wir so gut vorgearbeitet hatten und die Möbelpaka so schnell fertig waren, haben wir doch tatsächlich nach erfolgtem Umzug eine Gutschrift erhalten!


Das erste, was dann im neuen Zuhause funktionierte, waren WiFi und Kaffeemaschine! Donnerstag haben wir im Prinzip damit verbracht, mit den Hunden die neue Situation zu erkunden, Aufzug zu fahren und uns zu überlegen, welche Möbel nun genau wohin platziert werden sollten. Die ersten beiden Nächte haben wir auch getrennt geschlafen: ich im ersten Geschoss unserer Wohnung zusammen mit Else, damit die nicht auf blöde Ideen kommt, und ich im Zweifelsfall mal kurz nachts mit ihr rauskann, und Alex mit Heinrich im Obergeschoss, damit auch der sich einigermaßen sicher fühlt in der ungewohnten Umgebung. Und nachdem wir vier feste Gassizeiten etabliert haben, funktioniert das auch ganz prima. Zwischenzeitlich haben wir erfahren, dass in der Etage über uns noch zwei weitere Hunde wohnen, und das finde ich wirklich klasse! Der Besitzer hat offensichtlich ein Herz für Hunde und entsprechend mitgedacht: superschöne, aber extrem unempfindliche Böden in allen Wohnungen und ein stufenloser Zugang vom Hof bis zur Wohnungstür - I like, und die Hunde auch!



Auf dem oberen Bild sieht man übrigens mein Arbeitszimmer, in dem wir unter dem Quilt zwei Matratzen gestapelt haben. Zusammen mit vier noch zu organisierenden Europaletten soll das mal das Gästebett/Gästesofa werden. Ist aber auch ohne die Paletten schon sehr gemütlich.

Auf dem zweiten Bild erkennt man im Hintergrund diverse Küchengeräte, und auch hierzu gibt es eine schöne Geschichte: Wir und auch der Küchenbauer waren davon ausgegangen, dass unsere Küche am 11. Februar geliefert werden sollte, und die Montage war deshalb für den 11. und 12. vorgesehen. Dann war der Küchenhersteller aber schneller als der Schall, und der Küchenbauer wollte die Küche ungern bei sich zwischenlagern. Also kamen am Freitag, just als die Umzugsfirma den Heimweg angetreten hatte, die Küchenbauer vorbei und haben alle Geräte und Schränke schon mal bei uns abgestellt. Und montiert wird jetzt schon am Montag und Dienstag, yay!

Dann kann ich die restlichen Kisten auspacken und wegräumen, denn auf unserem Balkon sieht es momentan noch so aus:


In unseren letzten beiden Domizilen brauchten wir keine Kleiderschränke, deshalb müssen wir uns hier noch einen besorgen. Da wir aber nicht auf gut Glück vorab einen Schrank bestellen wollten, habe ich meine alten Kleiderständer wieder hervorgekramt, bis der selbstgeplante Klassiker vom Möbelschweden bei uns einzieht. Und auch sonst war ein bisschen Kreativität gefragt, aber ich muss sagen, es funktioniert ganz gut:


Ansonsten ist bereits alles, was ein Zuhause hat, in selbiges eingeräumt worden. Hier z. B. unsere Schuhe:



Ich darf den geneigten Leser/die geneigte Leserin freundlich auf das offensichtliche Missverhältnis aufmerksam machen: Abgesehen von zwei Paar Stiefeln, die nicht in den Schrank passen, gehören dreieinhalb Regalbretter mir, der Rest ist belegt mit Hamsterschuhen... Wer ist hier die Diva????

So kann man übrigens einen Papierkorb auch aufstellen :-) Sollte Heinrich je Basketball spielen wollen, könnte er unterm Schreibtisch schon mal ein bisschen üben...


Und das lustige Bild hier ist der Anblick, wenn ich Waschmaschine und Trockner gleichzeitig bedienen möchte:


Theoretisch könnte man beide Geräte übereinander stapeln, aber da sie von unterschiedlichen Herstellern sind, passen sie von der Größe nicht richtig, und so müssen sie halt beide auf dem Boden stehen. Solange die Waschmaschine noch gut funktioniert, wird es schon gehen - das Gästeklo ist pandemiebedingt ja sowieso nur von uns frequentiert. 

Ach, und nachdem Else drei Tage und Nächte lang die Treppe ins Obergeschoss geflissentlich ignoriert hat, hat sie irgendwann doch den Aufstieg gewagt und war ganz stolz, als sie oben angekommen war! Da hoch allerdings viel einfacher war als runter, mussten wir ihr das Geschirr anziehen und sie Stufe für Stufe nach unten führen (und manchmal ein bisschen bremsen). Daher sichern wir die Treppe jetzt abends immer mit Umzugskartons. Ein Karton reicht nämlich nicht, das haben wir auch schon gelernt :-) Längerfristig werden wir wohl über ein Babygitter nachdenken, schätze ich...

Tja, soweit der erste Eindruck. Ich muss sagen, die Menschen hier sind super freundlich, offen und herzlich, unsere Umgebung echt schön, und wenn wir COVID irgendwann im Griff haben, freue ich mich auf die ganzen kleinen Kneipen, Cafés und Restaurants, die wir alle zu Fuß erreichen können, auf den Hundepark, die Elbe, Theater, Konzerte - wir sind ja jetzt mittendrin statt nur dabei. 

Und zu guter Letzt: In Deutschland herrscht Meldepflicht, d. h. man muss dem Einwohnermeldeamt innerhalb von 14 Tagen einen Wohnortwechsel mitteilen. Die Magdeburger BürgerBüros sind durch die Pandemie aber ein bisschen im Verzug und haben uns daher als frühestmöglichen Ummeldungstermin den 16. März vergeben! Somit dauert es noch ein wenig, bis wir richtige Magdeburger werden. 

Bis dahin gehabt Euch wohl und bleibt gesund, ich halte Euch auf dem Laufenden!