Donnerstag, 17. Oktober 2019

Es gibt ein Leben nach der Hose :-)

Die sich den Wolf läuft oder auch: Jeans sind irgendwann durch... Das Problem ist bekannt, ob Markenjeans oder nicht, ob dünneres Denim oder eher dickeres - früher oder später sind meine Jeans an den Innenseiten der Oberschenkel durchgescheuert. Meistens werden sie dann erst mal noch liebevoll geflickt und kommen nicht mehr "für gut" zum Einsatz, sondern nur noch als Gassi-Geh-Hose, aber auch dann ist irgendwann Ende Gelände.

Und dann? Wegwerfen? Zu schade. Putzlumpen? Material ungeeignet. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, und ich hab da mal was vorbereitet …

Das erste sind natürlich Täschchen in allen Variationen. Schnell gemacht, kann man immer gebrauchen, und auch als Geschenk immer eine nette Idee (und auf dem zweiten Bild habe ich gleich noch diversen Reißverschlussenden ein zweites Zuhause gegeben):


Ja, meine Knipskünste sind ausbaufähig...

Mobiles und Stofftiere gehen natürlich auch:


Auch Schürzen habe ich schon in allen möglichen Formen genäht:




Aus den Taschen hab ich letztes Jahr eine ganze Ladung Schildkröten als Hundespielzeug gebastelt und der Tiertafel gespendet - die haben sich gefreut! Aus den Hosenbeinen hab ich auch einen ganzen Karton voll Hundespielzeug in Knochenform genäht und ebenfalls gespendet. Leider hab ich eben erst gemerkt, dass es davon kein Bild gibt.
Macht aber nix.



Und da wir zu den Glücklichen mit einem Kamin gehören, musste auch ein Kaminhandschuh her - darf ich vorstellen:
Kleiner Hai...


And last but not least quasi die Urmutter der Stoffverwertung - Quilts gehen immer!





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