Huhu, Ihr Lieben!
Ich hatte es ja schon mal Anfang des Jahres erwähnt, dass ich im August noch einen runden Geburtstag zu beschenken habe. Der liebe Wolfi (best Schwiegervater ever) musste COVID-bedingt seine Feier leider absagen, sodass wir ihm ein Paket gepackt haben, um den Tag wenigstens ein bisschen zu versüßen.
Und süß ist ein gutes Stichwort... Ich hatte ja geschenketechnisch an sowas wie Strickjacke/Kapuzenpulli gedacht, aber er hatte sich Pralinchen gewünscht. Nun gut, die soll er bekommen! Wettermäßig war es die letzten Wochen ja sehr sommerlich, und so habe ich als Basis für die Trüffel weiße Schokolade genommen und zwei Sorten gemacht: Zitrone und Bittermandel. Die Zitronentrüffel wurden in Puderzucker gewälzt und die Bittermandeltrüffel in Krokant. So sah dann der Kühlschrank aus:
Ich hab sie dann natürlich schön verpackt, wie immer in meiner bewährten und beliebten Tetrapack-Hülle:
Ein kleines Vögelchen hatte mir dann noch gezwitschert, dass ein paar ausgefallene Masken doch auch noch ganz toll wären... Hm.. Ich hab so hin und her überlegt, und dann fiel mir ein, dass ich vor Jahren mal Champagnergläser gesammelt habe, zu denen jeweils eine passende Serviette gehörte. Die hab ich nie benutzt (also weder die Gläser, weil nicht spülmaschinenfest, noch die Servietten), und darüber hinaus hatten sie schöne Muster in Gold und Silber und machten deshalb - wie ich fand - richtig was her.
Und die sind dann dabei rausgekommen:
Alles zusammen ging dann in eine Styroporverpackung mit speziellen recycelbaren Eispackungen, die die Pralinchen möglichst kühl halten sollten, was auch einigermaßen gelungen ist. Das Geburtstagskind hat sich jedenfalls gefreut, und ich mich dementsprechend auch!
Und dann muss ich nochmal auf die Weintrauben aus unserem Garten zurückkommen... Ich hatte ja in einem ersten Wurf so gut fünf, sechs Traubenbüschel geerntet und tapfer in mich reingemampft, und dann wurden noch mehr erntereif - da war die Obstschale schon richtig gut gefüllt:
Wir kamen mit dem Futtern gar nicht hinterher, da musste ich nochmal ran, denn die ersten Trauben fielen vom Rebstock, und dabei kamen sage und schreibe fünf (!) Kilo Trauben zusammen! Die konnten wir beim besten Willen nicht alle essen, und so habe ich aus besagten fünf Kilo gut zwanzig Gläser Traubengelee gekocht!
Hier beim Waschen und Verlesen:
Hier die ganzen Zutaten:
Und das ein Teil der Ausbeute... Sehr lecker, vor allem auf Bananenbrot!
Damit war es aber nicht genug, denn da waren ja noch die Trauben aus der Obstschale. Die mussten auch noch weg, also habe ich noch zwei Kuchen gebacken - kernlose Trauben hätten sich sicherlich besser geeignet, aber so sind extra Ballaststoffe drin :-)
Knuspernde Grüße - gehabt Euch wohl!











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